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D - 83024 Rosenheim

Telefon: +49 (0) 80 31 / 2843 0
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e-Mail: infoematfosbos-rosenheim.de

Aktuelle Termine:
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Thu, 18.10.18, 14:45 - 16:15 Uhr:
(Raum E16)
Donnerstagsvortrag: Künstliche Intelligenz (Deeplearning)

Mon, 29.10.18:
Allerheiligenferien


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Nachteilsausgleich und Notenschutz

Nachteilsausgleich gemäß §33 BaySchO und Notenschutz gemäß § 34 BaySchO setzen einen schriftlichen Antrag und die Vorlage eines fachärztlichen Zeugnisses bei der Schule über Art, Umfang und Dauer der Beeinträchtigung oder der chronischen Erkrankung durch die Erziehungsberechtigten bzw. volljährigen Schülerinnen und Schüler voraus.

Davon abweichend gilt:
  • Zusätzlich kann die Vorlage eines amtsärztlichen Zeugnisses verlangt werden, wenn begründete Zweifel an der Beeinträchtigung bestehen.
  • Die Vorlage eines Schwerbehindertenausweiseseinschließlich der zugrunde liegenden Bescheide, von Bescheiden der Eingliederungshilfe, förderdiagnostischen Berichten oder sonderpädagogischen Gutachten ist ausreichend, wenn aus ihnen Art, Umfang und Dauer der Beeinträchtigung hervorgehen.
  • Die Vorlage einer schulpsychologischen Stellungnahme ist für den Nachweis einer Lese-Rechtschreib-Störung stets erforderlich und ausreichend. Bei schulpsychologischen Angelegenheiten ist Frau OStRin Melanie Härdl, staatliche Schulpsychologin (schulpsychologieematbs2ro.de) an der Berufsschule II in Rosenheim, für uns zuständig. Falls von einer Vorgängerschule eine Empfehlung bereits ausgestellt wurde, kann diese vorgelegt werden. Ansonsten werden für eine Testung zur Erstellung einer schulpsychologischen Stellungnahme von Frau Härdl folgende Unterlagen benötigt:
    • ggf. das Gutachten eines Kinder-/Jugendpsychiaters
    • das Datenblatt zur Lese-Rechtschreib-Störung für die Erstellung einer schulpsychologischen Stellungnahme
    • ggf. nach Rücksprache ein Lehrerfragebogen, der vom bisherige Klassenlehrer/Deutschlehrer auszufüllen ist.
Der schriftliche Antrag mit den o.g. Nachweisen sollte spätestens im Juli vor Schulbeginn im Sekretariat vorliegen, damit die Schule rechtzeitig reagieren kann. Bei Fragen geben das Sekretariat, die Beratungslehrkraft, die Schulpsychologin oder die Schulleitung gerne weitere Auskünfte.

Für weitere Informationen verweisen wir auch auf die Seiten unseres Ministerialbeauftragten. Die nötigen Anträge finden Sie im Anhang unten.
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